Winter – Ruhezeit
Winter – Ruhezeit

Winter – Ruhezeit

Das Jahr 2026 startet mit ungewöhnlich viel Schnee und Kälte. Der Garten ist wie ausgestorben, wenn man von den Meisen, Amseln und Eichhörnchen mal absieht. Ich hoffe, daß das meiste Kleingetier die Temperaturen bis zu 10°C überlebt. Die Blütenstände und trockenen Stauden vom letzten Jahr habe ich über den Winter extra stehen gelassen. So können Insekten und Co. die Knospen und Stängel zur Überwinterung nutzen.

Gerade noch im Schnee zu erkennen – die Katzenminze.
Die Sonnenhüte (Echinacea) ebenfalls im Schnee.
Das Patagonische Eisenkraut (Verbena bonariensis) soll angeblich nicht winterhart sein und Temperaturen nur bis zu -10°C vertragen. Na mal sehen bisher hat es den letzten Hannoveraner Wintern gestrotzt.
Die Bartblume, die bis tief in den Herbst geblüht hat, ist im Schnee versunken.
Dieser Rhododendron hat Wassermangel. Die Blätter sind immergrün. Bei Sonne verdunstet Wasser aus den Blättern. Durch den gefrorenen Boden können die Wurzeln kein Wasser aufnehmen. Als Abhilfe werden die Blätter zusammengeklappt, um die Verdunstungsfläche zu verkleinern.